Wahlstation bei Leo Schmidt-Hollburg Witte & Frank

2022
Hamburg
IP/IT (Schwerpunkt) und Corporate
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JurInsight Score
Zur Vorgehensweise
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Arbeitsatmosphäre
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Work-Life-Balance
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Ausbildung
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Einblicke
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Gehalt
1000
€ / Wochen­arbeitstag
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Das Wichtigste in Kürze:

  • Enge Einbindung, eigenverantwortliche Arbeit auf Augenhöhe.
  • Vorbildliche Betreuung durch Partner und Rechtsanwälte.
  • Atmosphäre harmonisch, kollegial und trotz Leistungsanspruch – entspannt.
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Erfahrungs­bericht

Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Wahlstation bei Leo Schmidt-Hollburg Witte & Frank absolviert in Hamburg hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.

Was sind die Tätigkeits­schwerpunkte des Bereichs?

  • Im IP/IT Bereich, in dem ich im Schwerpunkt beschäftigt war, gibt es m. E. i. W. drei Zweige: 1. IP im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen (IP due dilligence), 2. „klassische“ Schutzrechtsvertretung, also insb. (vor-)gerichtliche Marken-/Design-/Urhebersachen und 3. (sonstige) IT-Sachen, insb., was so an Beratungsbedarf im Bereich E-Commerce anfällt.
  • Es können sich nach meinem Eindruck jedoch auch jederzeit neue Aufgabentypen stellen.

Was waren deine Aufgaben?

  • Weniger eigentständige Arbeit im Bereich IP due dilligence, aber gemeinsamer Austausch und Brainstorming über akute Frage.
  • IÜ hauptsächlich Schriftsatzarbeit in vorgerichtlichen Sachen, anhängigen Verfahren, EUIPO aber auch Entwurf komplexer AGB.
  • Im Bereich Corporate (Litigation) umfassende Prüfung der Rechtslage, Formulierung von Empfehlungen an Mandanten.

Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?

  • Beginn vor Ort ca. 09:00 Uhr; in der Regel nie länger als 19/20 Uhr.
  • 1/Woche Besprechung in der Praxisgruppe über aktuelle Fälle und weiteres Vorgehen.
  • Zum Mittagessen finden sich eigentlich immer nette Kollegen.
  • Atmosphäre harmonisch, kollegial und ­trotz gewissem Leistungsanspruch – entspannt.

Was hat dir besonders gut gefallen?

  • Enge Einbindung, eigenverantwortliche Arbeit auf Augenhöhe.
  • Vorbildliche Betreuung durch Partner und Rechtsanwälte.
  • Insb. der betreuende Partner Schmidt-Hollburg (IP/IT) hat – das ist m. E. wirklich nicht Standard  – sich ausgiebig Zeit genommen, um in Fälle einzuführen, Fälle gemeinsam zu besprechen oder auch schlicht für persönliche(re) Gespräche.
  • Arbeit im IP iÜ mit Hennigs (mittlerweile auch Partner), Brons, Cobet-Nüse auch durchweg angenehm.
  • Ich bekam die Möglichkeit, auch in den anderen Praxisgruppen mitzuarbeiten, d. h. in meinem Fall zusammen mit Rein im Bereich Gesellschafterstreitigkeiten; ebenfalls empfehlenswert.
  • Insgesamt durchweg nette Leute und gute Atmosphäre.
  • Küche hält Müsli, Obst, Kekse etc bereit.

Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?

  • -

Wie zeitintensiv war die Station?

  • Vereinbarung Vollzeit, d. h. 5 Tage die Woche.
  • Andere Vereinbarung sicherlich möglich.
  • Homeoffice nur gezwungenermaßen (Corona); ob und in welchem Umfang unabhängig davon HO möglich, kann ich nicht genau sagen.

Gibt es besondere Ausbildungs­angebote, wenn ja welche?

  • Keine.

Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?

  • 4 Monate.

Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)

  • 10