Anwaltsstation bei Bird & Bird
No items found.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Ausbildung
Einblicke
Gehalt
1000
€ / Wochenarbeitstag
No items found.
Das Wichtigste in Kürze:
- Für GK-Verhältnisse gab es eine gute Vereinbarkeit zwischen spannender Tätigkeit auf der einen Seite und ausreichend Zeit für die Examensvorbereitung auf der anderen.
- Mit Situationen, in denen mal länger gearbeitet werden musste, wurde sehr positiv umgegangen.
- Primär lag der Fokus auf Rechercheaufgaben.
Auf Stationssuche?Erfahre alle wichtigen Informationen über den Bürgermeister von Buchholz in der Nordheide als Stationsgeber und informiere Dich über aktuelle Stellenangebote.Zum Arbeitgeberprofil
✓ Anforderungsprofil ✓ Bewerbungsverfahren ✓ Stellenangebote
Erfahrungsbericht
Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Anwaltsstation bei Bird & Bird im Datenschutzrecht in Frankfurt absolviert hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.
Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Bereichs?
- Das Team berät Mandanten zu allen Fragen des Daten- und IT-Rechts.
- Ein Schwerpunkt liegt auf Verträgen zwischen Verantwortlichen und Datenverarbeitern, etwa mit Cloud-Anbietern.
- Dazu kommt allgemein datenschutzrechtliche Beratung.
- Auch Litigation im Bereich Datenschutz gehört zu den Beratungsfeldern.
Was waren deine Aufgaben?
- Die Tätigkeit bestand quasi ausschließlich daraus den Anwälten zuzuarbeitenn.
- Primär lag der Fokus auf Rechercheaufgaben.
- Ab und zu kam Arbeit an Verträgen dazu.
- Eine Teilnahme an Meetings mit Mandaten o.ä. gab es nicht.
Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?
- Der Arbeitstag lief von 9 bis 19 Uhr. Während der Zeit hat man v.a. an kurz- und mittelfristigen (Recherche-)Aufgaben gearbeitet.
- Es gab regelmäßige Teammeetings (ca. ein bis zwei Mal pro Woche).
- Zum Mittagessen ging es meistens mit anderen WiMis und Anwälten zusammen, auch aus anderen Teams.
- Speziell für Referendare gab es nicht viele Veranstaltungen, auch keine Fachvorträge, an denen Referendare teilnehmen können. Ansonsten gab es Kanzleiweit die üblichen Veranstaltungen wie der JP Morgan Lauf.
Was hat dir besonders gut gefallen?
- Das Team und die Kollegen waren sehr nett.
- Wenn man Datenschutzrecht mag, waren die Recherceheaufgaben und abwechslungsreich.
- Für GK-Verhältnisse gab es eine gute Vereinbarkeit zwischen spannender Tätigkeit auf der einen Seite und ausreichend Zeit für die Examensvorbereitung auf der anderen.
- Die Station war sehr flexibel, das betrifft sowohl das Home Office als auch die Arbeitszeiten.
- Mit Situationen, in denen mal länger gearbeitet werden musste, wurde sehr positiv umgegangen.
Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?
- Ein paar Ausbildungsangebote, zum Beispiel ein Examenskoffer, oder Veranstaltungen wären wünschenswert gewesen.
- Teilweise wäre außerdem eine etwas tiefere Einbindung in die konkrete Beratungstätigkeit wünschenswert gewesen.
Wie zeitintensiv war die Station?
- Die Station lief mit 4 Tagen über 3 Monate.
- Grundlage war ein 9-Monats-Nebentätigkeitsvertrag.
- Wie viel Home Office möglich war, hing vom Partner ab, bei mir waren es bis zu 50 %.
- Gearbeitet wurde von 9 bis 19 Uhr.
- Länger wurde es selten bis nie, und wenn doch, dann nicht viel läng
Gibt es besondere Ausbildungsangebote, wenn ja welche?
- Es gab 5 Kaiser-Seminare und 10 Klausuren.
- Welche man davon bucht, kann man sich selbst aussuchen, und die Seminare lassen sich dann auch zuhause hören.
Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?
- Vor dem Referendariat war ich bereits als WiMi in demselben Team tätig, die Kanzlei und das Team waren also schon bekannt.
- Ungefähr zu Beginn des Referendariats habe ich intern gefragt, ob eine Station dort möglich ist.
Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)
- 8.
Weitere Erfahrungsberichte
