Anwaltsstation bei Watson Farley & Williams

2021
Hamburg
Arbeitsrecht
Zur Karriereseite
JurInsight Score
Zur Vorgehensweise
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Arbeitsatmosphäre
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Work-Life-Balance
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Ausbildung
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Einblicke
5/5 Sterne4,5/5 Sterne4/5 Sterne3,5/5 Sterne3/5 Sterne2,5/5 Sterne2/5 Sterne1,5/5 Sterne1/5 Sterne
Gehalt
800
€ / Wochen­arbeitstag
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Das Wichtigste in Kürze:

  • Watson Farley & Williams berät auf Arbeitgeberseite.
  • Es erfolgt viel laufende Beratung, sodass die Aufgaben nur wenig Transaktionsbezug hatten.
  • Es wird sich viel Zeit für Feedback genommen, wodurch die Lernkurve hoch ist.

Erfahrungs­bericht

Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Anwaltsstation im Arbeitsrecht bei Watson Farley & Williams in Hamburg absolviert hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.

Was sind die Tätigkeits­schwerpunkte des Bereichs?

  • Watson Farley & Williams vertritt im Arbeitsrecht - wie die meisten Großkanzleien - primär Arbeitgeber, dabei zu einem großen Teil auch im „klassischen Arbeitsrecht“ - nicht ausschließlich transaktionsbezogen.
  • Das bedeutet: Prozessführung und allgemeine arbeitsrechtliche Beratung.

Was waren deine Aufgaben?

  • Zuarbeit zu Mandaten.
  • Mitarbeit an Schriftsätzen.
  • Eigenständige Wahrnehmung von Gerichtsterminen ist möglich.

Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?

  • Arbeitsbeginn um 9 Uhr, Arbeitsende ca. 19:30.
  • 4 Tage in der Woche, wobei die Arbeitstage flexibel vereinbar sind, sodass sowohl mehr als auch weniger gearbeitet werden kann.
  • Insgesamt bleibt ausreichend Zeit für die Examensvorbereitung.
  • Das Team ist recht klein, sodass man schnell integriert ist.
  • Recht enge Zusammenarbeit im Team.
  • Sehr gutes Feedback, für das Feedback wurde sich stets viel Zeit genommen und es hatte eine hohe Qualität.

Was hat dir besonders gut gefallen?

  • Sehr hoher Praxisbezug, man bekommt ausschließlich Aufgaben, die in der Mandatsarbeit verwendet werden.
  • Direkte Einblicke in die Mandatsarbeit und insgesamt die Gelegenheit zu einem guten Einblick in die Tätigkeit als Rechtsanwalt.
  • Hohe Lernkurve, insbesondere auch aufgrund des guten Feedbacks.

Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?

  • Vergütung ist etwas unter dem Marktstandard.

Wie zeitintensiv war die Station?

  • Arbeitszeiten s.o.

Gibt es besondere Ausbildungs­angebote, wenn ja welche?

  • Angebot Kaiserklausuren zu schreiben.

Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?

  • ca. 8 Monate.

Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)

  • Referendare, die die Anwaltsstation bei WFW verbringen, haben die Möglichkeit, die Wahlstation in einem Auslandsbüro von WFW zu verbringen.
  • 9.