Wahlstation beim Verwaltungsgericht Hamburg
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Ausbildung
Einblicke
Gehalt
0
€ / Wochenarbeitstag
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Das Wichtigste in Kürze:
- Vorteil der Station ist definitiv die Examensrelevanz des Rechtsgebiets und der Aufgaben.
- Ein Mal die Woche treffen mit Richter und 1-2 Akten die Woche bearbeiten.
- Zuteilung der Akten und das Feedback sind nicht immer optimal.
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Erfahrungsbericht
Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Wahlstation am Verwaltungsgericht in Hamburg absolviert hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.
Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Bereichs?
- Baurecht, Denkmalschutz und allgemeiner Umlauf (z. B. Abschlepp-Fälle).
Was waren deine Aufgaben?
- Urteile schreiben in baurechtlichen und allgemeinen Fällen.
Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?
- Einmal die Woche treffen mit Richter.
- Ca. 1-2 Akten die Woche in eigener Organisation bearbeiten.
- Kein Arbeitsplatz im Gericht, sondern Bearbeitung zu Hause.
- Wenige Verhandlungen (evtl. wegen Corona).
Was hat dir besonders gut gefallen?
- Vorteil der Station ist definitiv die Examensrelevanz des Rechtsgebiets und der Aufgaben.
- Teilweise ist man zudem mit sehr interessanten Fällen konfrontiert.
Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?
- Unbeliebte Akten werden Referendaren gegeben.
- Keine Akten im Eilrechtsschutz für Referendare.
- Wenig Feedback.
- Intransparente Bewertung der Station.
Wie zeitintensiv war die Station?
- Ein Mal die Woche treffen mit Richter.
- 1-2 Akten die Woche bearbeiten, wobei die dafür benötigte Zeit von der eigenen Produktivität und vom Anspruch an das eigene Arbeitsprodukt abhängt.
- Wenige Sitzungen.
Gibt es besondere Ausbildungsangebote, wenn ja welche?
- Nein.
Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?
- Ca. 6 Monate.
Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)
- 7
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