Anwaltsstation bei CMS

2024
Hamburg
Life Science
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JurInsight Score
Zur Vorgehensweise
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Arbeitsatmosphäre
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Work-Life-Balance
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Ausbildung
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Einblicke
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Gehalt
800
€ / Wochen­arbeitstag
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Das Wichtigste in Kürze:

  • Es werden vorrangig Pharma-Unternehmen beraten.
  • Die Beratung erfolgt etwa zu Forschungsverträgen mit Universitäten oder Prozesse wegen Markenrechtsverstößen.
  • Bei CMS sind am Hamburger Standort sehr viele Referendare, sodass man gut Anschluss findet.
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Erfahrungs­bericht

Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Anwaltsstation bei CMS in Hamburg absolviert hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.

Was sind die Tätigkeits­schwerpunkte des Bereichs?

  • Im Bereich Life Science werden vorrangig Pharmaunternehmen beraten. Die konkrete Beratung hängt vom Partner ab.  
  • Es wird viel Marken- und Patentrecht praktiziert. Dabei geht es vorrangig darum, Prozesse zu führen, wegen vermeintlicher Verstöße gegen Markenrechte und Patente.
  • Daneben ist das juristische Beratungsangebot sehr breit gefächert. So beraten die Partner beispielsweise auch im Lebensmittelrecht oder bei Forschungsverträgen. Bei den Forschungsverträgen werden primär Pharmaunternehmen beraten, wenn sie Kooperationen mit Universitäten oder staatlichen Krankenhäusern vereinbaren.
  • Die große Diversität der Beratung zeigt sich auch darin, dass teilweise auch gesetzliche Krankenkassen, Krankenhäuser oder Arztverbände beraten werden.

Was waren deine Aufgaben?

  • Meine Hauptaufgabe bestand darin, Memos zu schreiben. Also insbesondere konkrete Rechtsfragen zu recherchieren. Dabei war die Arbeit auch recht abwechslungsreich, da ich auch zu Fragen aus eher atypischen Rechtsgebieten recherchiert habe, z.B. im Sozialrecht oder zum Arztrecht.
  • Dazu habe ich bei allen oben genannten Aufgaben unterstützt, beispielsweise auch bei der Analyse von Verträgen, der Recherche des Sachverhalts usw.
  • Im Rahmen meiner Tätigkeit habe ich mit Associates und Partnern zusammengearbeitet.  
  • Die Hintergrundinformationen zu den Mandaten habe ich teilweise erhalten. Ich habe vorrangig inhaltlich unterstützt, ohne einen Gesamtüberblick über die Mandate zu erhalten.

Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?

  • Man konnte die Arbeitsbelastung gut selbst steuern. Wenn man kein Interesse daran hat, besonders intensiv mitzuarbeiten, muss man sich da wirklich nicht tot arbeiten.
  • Referendare arbeiten in Großraumbüros. Ob das etwas für einen ist, muss man selbst wissen. Man  hat jedenfalls mehr Kontakt zu anderen Referendaren.  
  • CMS hat in Hamburg einen sehr großen Standort, entsprechend war eigentlich immer jemand für eine Kaffeepause zu gewinnen. Dazu gibt es grundsätzlich um 16 Uhr eine Kaffeerunde mit allen Wissenschaftlichen Mitarbeitern und auch den Referendaren.
  • Ich habe sehr viel und ausführliches Feedback zu meiner Arbeit erhalten.  
  • Es gibt einmal in der Woche ein Lunch mit einem Associate, in dem der Associate über seinen Job, seine konkrete Arbeit und auch darüber berichtet, wie er zu dem Job gekommen ist. Das Ziel dieser Runde ist, Referendaren einen realistischen Einblick in die Arbeit und den Berufseinstieg zu geben.

Was hat dir besonders gut gefallen?

  • Wenn man im Medizinrecht / Pharmarecht arbeiten möchte, ist CMS eine sehr bekannte Adresse und in Hamburg mit eine der besten Adressen, für die man arbeiten kann.
  • Einer der Partner im Medizinrecht war sehr bemüht darum, einen intensiven Austausch mit den Referendaren zu haben.
  • Ich würde sagen, dass ich insgesamt einen sehr realistischen Einblick in die Arbeit der Abteilung erhalten habe. Wer also überlegt, ob er im Markenrecht von CMS anfängt, kann eine Station hervorragend für die Berufsorientierung nutzen.

Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?

  • -

Wie zeitintensiv war die Station?

  • Ich habe 4 Tage in der Woche gearbeitet.
  • Die Intensität der Arbeit konnte man – wie dargestellt – gut selbst steuern, sodass man sich beweisen konnte, wenn man das möchte. Wer allerdings eher entspannen möchte, kann dies genauso gut.
  • Mittlere Intensität
  • Gute Steuerung der Belastung

Gibt es besondere Ausbildungs­angebote, wenn ja welche?

  • Es werden mehrere Online-Seminare von Kaiser angeboten. Bei diesen Seminaren erhält man auch das Kaiser-Skript.
  • Dazu haben Referendare auch die Möglichkeit, Klausuren bei Kaiser zu schreiben.

Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?

  • 6 Monate

Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)

  • 8