Verwaltungsstation bei der Hafencity-Universität
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Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Ausbildung
Einblicke
Gehalt
0
€ / Wochenarbeitstag
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Das Wichtigste in Kürze:
- Ich musste nur einen halben Tag in der Woche vor Ort sein.
- Insgesamt war die Arbeitsbelastung sehr gering.
- Es handelt sich um "klassische" Verwaltungsarbeit, inhaltlich war es also nicht besonders spannend.
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Erfahrungsbericht
Der nachfolgende Bericht basiert auf den Erfahrungen einer Referendarin/eines Referendars, die/der ihre/seine Verwaltungsstation bei der Hafencity-Universität in Hamburg absolviert hat und gibt ihre/seine persönlichen Eindrücke aus dieser Zeit wieder.
Was sind die Tätigkeitsschwerpunkte des Bereichs?
- Die Aufgabe der Rechtsabteilung besteht darin, alle rechtlichen Fragen der Hochschule zu klären.
- Entsprechend ist das Aufgabenspektrum sehr breit. Häufig wurde das Hochschulrecht relevant. Im Hochschulrecht geht es etwa um Prüfungsanfechtungen oder das Ernennungsverfahren von Professoren. Dazu werden die Satzungen der Hochschule rechtlich betreut.
- Eine umfangreiche Aufgabe besteht darin, Widersprüche zu bearbeiten. Insbesondere Remonstrationen gegen Klausuren nehmen viel Zeit ein.
- Dazu bearbeitet die Rechtsabteilung auch die üblichen Fragen, die sich im Rahmen einer öffentlichen Institution stellen. Beispielsweise bearbeitet die Rechtsabteilung auch arbeitsrechtliche Fragen, Fragen zu den Prüfungsmodalitäten usw.
Was waren deine Aufgaben?
- Ich habe bei allen oben genannten Aufgaben unterstützt.
- Ich habe im Rahmen der Station etwa mehrere Widerspruchsbescheide verfasst.
- Dazu habe ich auch Satzungen angepasst bzw. überarbeitet sowie Änderungsvorschläge gemacht.
- Die Ausbilderin war bemüht, mich so gut wie möglich in die Station einzubinden. Entsprechend konnte ich etwa an mehreren Gesprächen mit Professoren teilnehmen usw.
- Sofern strategische Entscheidungen anstanden, hat meine Ausbilderin hierzu häufig mit mir gesprochen.
Wie sah ein typischer Arbeitstag aus?
- Ich habe nur sehr wenig in Präsenz gearbeitet. Ich war lediglich einen halben Tag in der Woche vor Ort. Der Tag, an dem ich in das Office gekommen bin, war flexibel.
- Ich habe in der Regel eine oder manchmal auch zwei Aufgaben in der Woche bearbeitet. Die Aufgaben habe ich zu Hause bearbeitet. Entsprechend war die Arbeit sehr flexibel und ich konnte selbst einteilen, wann und wie ich arbeite.
- Wenn ich im Office war, haben wir meine Lösung der Aufgaben besprochen sowie die Aufgabe für die nächste Woche. Gelegentlich sind auch spontan Aufgaben aufgekommen, wenn ich im Office war, dann habe ich teilweise direkt bei der Bearbeitung der Aufgaben unterstützt.
- Anschließend haben wir in der Regel im Team Mittag gegessen.
Was hat dir besonders gut gefallen?
- Die Station ist ziemlich entspannt, also ich habe mich da wirklich nicht überarbeitet.
- Dafür, dass die Station sehr entspannt ist, ist sie auch recht interessant. Es kommen sehr diverse Fragen auf einen zu und die Ausbilderin ist an den Lösungen von Referendaren sehr interessiert.
- Die Ausbilderin ist sehr freundlich und interessiert sich für Referendare und die Ausbildung.
Was hat dir nicht gefallen bzw. wo siehst du Verbesserungsbedarf?
- Also man sollte wissen, dass es sich jetzt nicht um ein Ministerium o.ä. handelt. Es ist eine ganz normale Verwaltungsbehörde.
Wie zeitintensiv war die Station?
- Insgesamt lag die Arbeitsbelastung bei circa 1,5 Arbeitstagen in der Woche.
- Neben dem halben Präsenztag habe ich circa einen Tag in der Woche für die Bearbeitung der Aufgabe benötigt.
Gibt es besondere Ausbildungsangebote, wenn ja welche?
- -
Wie weit im Voraus wurde sich auf die Station beworben?
- 3 Monate
- Damals war die Station noch nicht so bekannt, inzwischen ist wohl mehr Vorlaufzeit erforderlich.
Wie würdest du die Station bewerten? (Skala: 1-10; 1 = sehr schlecht, 10 = sehr gut)
- 9
- Wenn man nach einer entspannten Station sucht, bei der man ausreichend Zeit hat, um für das Examen zu lernen, dann ist es die richtige Station.
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